Micaela Schäfer: TV ist Bullshit.
Kinder brauchen Bücher, keinen neumodischen Quatsch!

Micaela Schaefer // [C] Holger Much | Photography
Micaela Schaefer // [C] Holger Much | Photography

[Berlin]
"TV ist Bullshit. Kinder brauchen Bücher, keinen neumodischen Quatsch!" Klare Worte von Model und DJane Micaela Schäfer. In einem Kurzinterview mit Librileo UG erzählt Micaela Schäfer davon, wie positiv Kinderbücher ihre Kindheit beeinflusst haben. Die Begeisterung für Bücher hat das Model von ihrer Mutter geerbt. Die Kinderbibliothekarin versorgte ihre Tochter mit den Werken der bekanntesten Kinderbuchautoren: von Michael Ende über Christine Nöstliger bis hin zu Astrid Lindgren.

Micaela Schäfer untertützt das Vorhabens der gemeinnützigen Librileo UG für die Allgemeinbildung und die Förderung der Lese- und Rechtschreibkompetenzen von Kindern und betont dabei: „Sonst wird man immer gebeten für Kinder in Afrika, für Flutopfer (was natürlich auch sehr wichtig ist) zu spenden, aber ich finde auch man kann im eigenen Land sehr viel machen und sehr, sehr viele Projekte unterstützen, deswegen finde ich es gut, dass man gerade Leseprojekte unterstützt, weil das Lesen in der heutigen Zeit total auf der Strecke bleibt.“

Besonders kritisch bewertet Micaela Schäfer die mediale Überflutung und die ständige Nutzung von Smartphones, denn dadurch verlernt der Mensch sich auf eine Sache wirklich zu konzentrieren.

Neben Micaela Schäfer unterstützen unter Anderem Schauspieler Raul Richter und Model Wanda Badwal ebenfalls die Ziele der Allgemeinbildung.

Über Librileo UG
Die gemeinnützige Librileo UG wurde im März 2015 von dem Unternehmerpaar Julius Bertram und Sarah Seeliger gegründet. Nach verschiedenen Startups, die sich auf Produkte für Kinder spezialisiert haben, ist die gemeinnützige Librileo UG das erste Sozialunternehmen, das die Beiden an den Markt bringen. Das Unternehmen fördert Kinder aus sozial und wirtschaftlich benachteiligten Verhältnissen und leistet nachhaltig einen Beitrag zu Chancen- und Bildungsgleichheit in Deutschland.

Bild: Holger Much | Photography

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